Olympus

Willkommen bei Olympus der Coop 100 von TFW

Wir freuen uns dich hier zu begrüssen.
Um Unklarheiten gar nicht enstehen zu lassen,
findet man alle Infos hier.

Eckdaten:

  • 106 Spieler
  • Altis
  • NATO
  • ACE 3 / ACRE 2
  • International
  • ACE 3 Advanced Medical System (30 min)
  • Signatur und PBO Check
  • Missionsbauer Florian

Slotliste : Slotlist.info – Olympus
Achtung nur diese Slotliste wird beachtet.

Repo :    http://task-force-wolf.eu/TFW_OLYMPUS/.a3s/autoconfig

 

Gesamtlage

Republik Altis
01.08.2035

Nach dem wirtschaftlichen Kollaps des Hauptlandes entstanden mehrere sogenannte Ägäisrepubliken.
Eine davon war die Republik Altis.
Zu Beginn sah die Zukunft der jungen Nation noch recht vielversprechend aus.
Sowohl wirtschaftlich als auch politisch im Aufwind, wurde der kleine Inselstaat schnell zu einem Vorzeigebeispiel in seiner Region.
Doch das änderte sich Mitte der der 2020er, als es weltweit zu einem Einbruch der Börsen kam.

Die Junge Republik sah sich praktisch über Nacht gezwungen Kredite zurück zu zahlen,
während immer weniger Investoren das Risiko eingehen wollten,
ihr Geld in diesem Land zu verlieren.
Und so kam es wie es kommen musste.

Reaktionäre und nationalistische Kräfte kamen zu immer mehr Macht.
Unter dem Banner der Nationalen Volkspartei Altia sammelten sich immer mehr rechtskonservative Kräfte, welche die Schuld im Ausland suchten und mit ihren Parolen einfache Lösungen für komplexe Probleme anboten.
Ihnen kam die immer angespanntere Situation des Landes zu Gute und bei der Parlamentswahl 2028 zog die NVA mit überwältigenden 60% ins Nationalparlament ein.
Zu den ersten Amtshandlungen der Regierung gehörten staatliche Repressalien gegen nicht Einheimische und gegen ausländische Firmen. Altis sollte zur Heimat des sogenannten ägäischen Blutes werden.
Recht schnell formte sich in der einheimischen Bevölkerung Widerstand gegen diese Politik.
Anfangs noch klein und vereinzelt wurde diese Bewegung schnell größer als die Regierung anfing auch politische Jagd auf einheimische Andersdenkende zu machen.

Das EU Parlament und der UN Sicherheitsrat beobachteten die Entwicklung mit wachsender Sorge.

Am 24.02.2033 entlud sich die angespannte Situation als Sicherheitskräfte der Regierung das Feuer auf eine Demonstrantenmenge vor dem Regierungsviertel von Pyrgos eröffneten.
Innerhalb von 48 Stunden begann die Wiederstandbewegung Demokratische Reformation Altis (DRA) Militärstützpunkte der AAF (Altis Armed Forces) anzugreifen. Konvois wurden in Hinterhalte gelockt, Munitionsdepots geplündert, Häfen angegriffen.
Einer der größten Angriffe war ein Überfall mit mehr als 50 Kämpfern auf den Altis International Airport und die dort stationierte Luftwaffe der AAF. Auch wenn der Angriff abgewehrt werden konnte, ohne dass die Luftwaffe schwere Schäden davon getragen hatte, wurde der ganzen Welt klar:
Was man als interne Spannungen eingeordnet hatte war nun zu einem waschechten Bürgerkrieg geworden.
Die Regierung wollte nicht nicht schwach erscheinen und der Amtierende Präsident Gerorgius Papadronius stellte dem Oberbefehlshaber der AAF General Askeosus Roddios eine allumfassende militärische Vollmacht per Dekret aus.
Roddios nutze diese umgehend. Seine erste Amtshandlung war es, die als Rebellenhochburg bekannte Ortschaft Abdera mit einem konzentrierten Luft- und Artillerieschlag anzugreifen und anschließend mit seinen Bodentruppen dort einzurücken mit dem Ziel, den Terroristen das Fundament wegzureißen.
Laut unterschiedlichen Quellen war diese Operation im Grunde ein Mikrogenozid.
Die AAF Truppen sollen auf barbarische Art gewütet haben, man spricht von Vergewaltigungen, Plünderung, Folter, Hinrichtungen und Dingen, die Europa gehofft hat hinter sich gelassen zu haben.
Doch statt den Bürgerkrieg zu beenden wurde das Massaker von Abdera nur als Quelle des Zorns von der DRA genutzt und es folgte ein grausamer Krieg.
Dieser tobte in den Bergen, in den Wäldern, den Städten, Dörfern und den Stränden der Insel. Die AAF und DRA bekämpften sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.
Recht schnell konnte man die Lager nicht mehr von einander unterscheiden. Und als dann bekannt wurde, dass die DRA sich auf dem internationalen Schwarzmarkt schmutzige Bomben besorgen wollte, beschloss die UN einzuschreiten.

Statt wie in der Vergangenheit sich auf eine Seite zu stellen, wurde recht schnell der Plan gefasst, dass alle bewaffneten Parteien ihre Waffen niederlegen müssen.

Der UN Sicherheitsrat gab geschlossen die Aufforderung an alle kämpfenden Parteien aus, zum 09.07.2035 eine einwöchige Waffenruhe auszurufen und bis zum Ende dieses Zeitraumes alle Waffen niederzulegen.
Beide Parteien ließen die Frist verstreichen und so zog die NATO unter UN Mandat in den Krieg.

Militärische Lage

Die NATO Unterteilte die Operation Olympus in 5 Abschnitte.

Abschnitt 1 „Spear of Hermes“:

Eine groß angelegte und koordinierte Operation der NATO Luftwaffenverbände zur Zerschlagung der AAF Luftstreitkräfte, der AAF Flugabwehr und der Eroberung des Luftraumes.
Zu diesem Zweck starteten vom Trägerverband Freedom um exakt 00:30 am Morgen des 17.07.2035 mehrere Staffeln F/A-18 Black Wasp, die zusammen mit landgestützten
Jagdbomberverbänden der NATO Schlüsselstellungen der AAF angriffen.
Binnen 72 Std vermeldete das Operationsführungskommando der NATO den erfolgreichen Abschluss der Luftoperationen. Die AAF Luftwaffe wurde vernichtend geschlagen.

Abschnitt 2 „Flood of Poseidon“:

Nach Eroberung der Lufthoheit, wurden amphibische Verbände der Expeditionskampfgruppe um die USS Freedom gestartet. Mechanisierte und luftbewegliche Einheiten landeten an der Ostküste der Insel an.
Schnell wurden zwei wichtige Brückenköpfe (Kalochori und Sofia) gesichert. Nach schweren 48 stündigen Kämpfen konnten die NATO Verbände beide Brückenköpfe sichern. Damit hatte die NATO ihren Fuß auf der Insel und begann damit Personal und Material anlanden zu lassen.

Abschnitt 3 „Wrath of Ares“:

Am Morgen des 21.07.2035 brachen um 05:30 Gepanzerte Verbände der NATO mit Infanterie und Heeresfliegern aus dem Brückenkopf Kalochori aus und stießen gegen die Linien der AAF vor. Ziel war es die Hauptstadt Pyrgos und den Internationalen Flughafen zu erobern und gleichzeitig in den Südosten der Insel vorzurücken.
Anfangs wurden die AAF Kräfte überrascht und mussten viel Gelände freigeben. Allerdings konnte sich die AAF im Raum Charkia und Dorida sammeln und zu einem Gegenstoß antreten. Dieser verzögerte die offensive Operation der NATO nachhaltig. Die AAF verschaffte damit ihrer militärischen und politischen Führung Zeit für die Flucht in die alte Hauptstadt Kavala.
Ares wurde am 28.07.2035 mit der Eroberung des Internationalen Flughafens abgeschlossen.

Abschnitt 3 „Titanfall“

Die Verbände der NATO sammeln sich am Internationalen Flughafen Altis um zur letzten Offensive zu starten. Ziel ist es an den Punkten Tartaros (Agios Dionysios) und Elysium (Galati) einen Durchbruch in den Linien der AAF zu erreichen, um anschließend über die Routen Styx Road und Olympus Mile auf Olympus (Oreokastro) vorzurücken.

Abschnitt 4 „Athenas Blessing“

Die NATO plant, nach der militärischen Niederwerfung der AAF, im Rahmen einer Friedensmission beim Wiederaufbau des Landes zu helfen. Aufbau der Infrastruktur, der Sicherheitsbehörden, der medizinischen Versorgung und Aufrechterhaltung de öffentlichen Ordnung.

Eigene Lage:


Als Teile der 7th Motorisierten Brigade steht der 1. Inf Zug KING im FOB LAKKA zusammen mit einem Halbzug Radjagdpanzer BIG BLIND.
Der 2. Inf Zug QUEEN ist an den FOB Athira verlegt worden.
Die Einsatzführung OVERLORD sowie die Logistikabteilung DEALER samt Lufttransportkräften BLACK JACK stehen im HQ Airport.
Teile von KING in Halbzugstärke befinden sich auf einer vorgelagerten Stellung östlich von Tartaros,
während ihre Reste mit BIG BLIND beim FOB LAKKA Ausrüstung und Munition ausfassen.
QUEEN steht im FOB Athira bereit um von DEALER in den Verfügungsraum östlich von Elysium verlegt zu werden.

Feind Lage:
Ausgewichene Kräfte der AAF aus den Überresten der Brigaden Zentral und Ost stehen in dem Gefechtsabschnitt in Verteidigungsstellung.
Die Aufklärung geht davon aus, dass die Kräfte aus Resten von Mechanisierten und Motorisierten Zügen bestehen.
Des weiteren ist bekannt, dass entlang der Hauptverteidigungsstellungen und im Hinterland des Feindes improvisierte Verzögerungsstellungen
errichtet wurden.

Zivile Lage:
Entlang des Frontverlaufes ist nicht mit Zivilisten zu rechnen.
Im Hinterland kann es durchaus zum Kontakt mit flüchtenden Zivilkräften kommen

Minen Lage:
Die AAF verfügt über eine nicht näher bekannte Anzahl an verschiedenen Minenarten. Die Aufklärung geht davon aus, dass diese entlang wichtiger Straßen und Punkten auch eingesetzt werden könnten.

 

Auftrag:

KING:

Ausfassen von frischer Ausrüstung
Halten der Vorgelagerten Stellung
Beobachten und Reagieren auf Bewegungen des Feindes
Schaffung eines Durchbruchs bei Tarators
Unterstützung und Absicherung von BIG BLIND

Mit BIG BLIND vorrücken bis zur STYX ROAD
Errichtung eines Logistikpunktes bei KORE für DEALER
Vorrücken entlang STYX ROAD bis OLYMPUS
Ausschalten feindlicher Stellungen entlang STYX ROAD
Sicherung und Werfen von Feindkräften bei OLYMPUS

BIG BLIND:

Herstellung der Gefechtsbereitschaft
Verlegung mit Restkräften von KING an den Durchbruchpunkt Tartaros
Mit KING Schaffung eines Durchbruchs bei Tartarus
Bekämpfung gepanzerter Ziele und Unterstützung für KING

Mit KING vorrücken bis zur STYX ROAD
Errichtung eines Logistikpunktes bei KORE für DEALER
Vorrücken entlang STYX ROAD bis OLYMPUS
Ausschalten feindlicher Stellungen entlang STYX ROAD
Sicherung und Werfen von Feindkräften bei OLYMPUS

QUEEN:

Herstellung der Gefechtsbereitschaft bei FOB Athira
Verlegung durch DEALER in Verfügungsraum OST Elysium
Durchbruch bei Elysium
Werfen von Feindkräften in ABDERA
Sichern des Airfields nördlich von ABDERA und Errichtung eines
Logistikpunktes für DEALER
Vorrücken entlang OLYMPUS MILE
Ausschalten von feindlichen Stellungen
Sichern der Burg Olympus

DEALER:

Bereitstellung von Versorgung der Teile KING, QUEEN, BIG BLIND mit Versorgungsmaterial
Verlegen von QUEEN in den Verfügungsraum OSTELYSIUM

BLACK JACK:

Transport von Versorgungsmaterial an definierte Logistikpunkte